Kennen Sie die Geschichte vom Seestern?

Ein alter Mann ging bei Sonnenuntergang am Strand entlang. Vor sich sah er einen Jungen, der Seesterne aufhob und ins Meer warf. Nachdem er ihn eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das tue. Die Antwort war, dass die gestrandeten Seesterne sterben würden, wenn sie bis Sonnenaufgang hier liegen blieben.
„Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang und tausende von Seesternen liegen hier“, entgegnete der alte Mann. „Was macht es also für einen Unterschied, wenn du dich abmühst?“ Weiterlesen

Ich kenne dich mit Namen

Ich kenne dich mit Namen, und du hast Gnade vor meinen Augen gefunden.
(2. Mose 33,12)

Von Sören Kiergegard stammt folgende Legende. „In der Nähe eines Dorfes wird ein Zirkuszelt aufgebaut. Plötzlich bricht dort Feuer aus, das die Zirkusleute nicht löschen können. Schnell wird der Clown ins Dorf geschickt, doch die Dorfbewohner nehmen seinen Hilfeschrei nicht ernst, sondern halten es für einen komischen Werbegag…..“ Weiterlesen

Die Kreuzigung und Auferstehung Jesu

sind die wichtigsten Ereignisse der Weltgeschichte und die wichtigsten Ereignisse für unser Leben.
(Ulrich Parzany)

Was bedeuten für Sie die Feiertage Karfreitag und Ostern? Wenn sie so wichtig sind wie das im Zitat von Ulrich Parzany zum Ausdruck gebracht wird, dann sollte es für niemanden bedeutungslos sein. Weiterlesen

Erst als ich Gott wirklich suchen wollte,

wurde die Stille für mich interessant.
(Ulrich Eggers)

Wahrscheinlich fliegt dieses Jahr auch wieder an uns vorüber, wie die vergangenen Jahre, wenn wir uns nicht bewusst Zeit für die Stille reservieren. Aber was macht man in der Stille? Schon diese Frage kann zum falschen Ansatz führen. Es geht nicht um ein neues Programm, die Stille zu gestalten, um Aufgaben zu erfüllen, wo wir am Anfang schon wissen, was am Ende dabei rauskommen soll. Weiterlesen

Richtet wieder die lässigen Hände und die müden Knie auf.

(Hebräer 12,12)

Auf Gesundheitsseminaren der Krankenkassen kann man lernen, wie wir mit einfachen Übungen im Alltag unsere Muskeln stärken können. Bei manchen Übungen spürt man Muskeln, von deren Existenz man vorher nichts geahnt hatte. Faszinierend ist dabei zu erfahren, mit wie wenig Aufwand der Körper wieder in Bewegung kommt – und dadurch manches zur Kostenreduktion im Gesundheitswesen beigetragen werden kann: Zähneputzen in der Hocke, Rasieren auf einem Bein Weiterlesen

Einer achte den anderen höher als sich selbst

und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem anderen dient. (Philipper 2,3)

Vergleiche dich nie mit anderen Menschen. Es bedeutet sinnloses Leiden. Jeder Mensch ist unvergleichlich, einmalig und in jedem Menschen wohnt eine kostbare Besonderheit. Weiterlesen

Gottes Werk

Paulus schreibt: Ich bin ganz sicher, dass Gott sein Werk, das er bei euch durch den Glauben begonnen hat, zu Ende führen wird, bis zu dem Tag, an dem Jesus Christus wiederkommt. (Philipper 1,6)

Als Forstangestellte hätte Terry Burton eigentlich daran denken müssen, welche Gefahren bei offenem Feuer im Wald lauern. Stocksauer verbrannte sie einen Brief ihres Ehemanns, um sich Luft zu machen und verursachte dabei den größten Waldbrand in der Geschichte Colorados. Anfang Juli hatten die Flammen 25 Häuser und rund 41.000 Hektar Waldfläche verbrannt. Es war eine kurze Übertretung der Vorschriften und sie verlor die Kontrolle. Weiterlesen

Bewahre mich Gott

Bewahre mich Gott, denn ich traue auf dich! (Psalm 16,1)

Ein großes Passagierschiff gelangt vor den Hafen und wartet auf die Einfahrt in die Flussmündung. Der alte Kapitän begrüßt den Lotsen, einen ganz jungen Mann, der gerade sein Examen bestanden hat. Etwas besorgt fragte der Kapitän den jungen Lotsen: Kennen sie denn auch alle die Klippen und Gefahren, Sandbänke und flache Stellen in dem Fluss? Der junge Lotse antwortete: „Nein, ich kenne nicht alle gefährlichen Stellen des Flusses, aber ich kenne die Fahrrinne ganz genau, durch die hindurch ich ihr Schiff sicher in den Hafen leiten kann!“ Weiterlesen

Hast du vielleicht mehr?

Es ist aber ein großer Gewinn, wer gottselig ist und lässt sich genügen. Wir haben nichts in die Welt gebracht: darum werden wir auch nichts hinaus-bringen. (1. Timotheus 6,6-8)

Der Prinzregent Luitpold von Bayern hatte sich einst auf der Gemsjagd in den Bergen verstiegen. Ein Almbub fand den hilflosen Mann und half ihm aus der Bergwand heraus und leitete ihn sicher zurück. Der Fürst bedankte Weiterlesen

Redet mit jedem Menschen freundlich,

aber scheut euch nicht, die Wahrheit zu sagen. (Kolosser 4,6)

impuls_tratschen

Nein, wir tratschen nicht. Wir erzählen nur gelegentlich etwas weiter. Was wir mit „ihm“ oder mit „ihr“ wieder erlebt haben. Was wir so ganz zufällig in der Kantine oder am Gartenzaun aufgeschnappt haben. Nein, wir glauben längst nicht alles, was wir hören. Nur etwas muss ja dran sein…

Das war schon immer so – zwischen Menschen – zwischen Gemeinden – zwischen Völkern. Muss es immer so bleiben? Die Brüder Charles und John Wesley haben vor Jahrhunderten einen Ausweg gefunden, der bis heute Signalcharakter hat. 1752 kamen sie zusammen mit elf weiteren Predigern der jungen Methodistischen Kirche zu folgender Übereinkunft:
1. Wir wollen mit Bezug aufeinander weder Böses hören noch demselben nach-spüren.
2. Sollten wir Böses voneinander hören, so wollen wir nicht schnell sein, daran zu glauben.
3. Sobald wie möglich wollen wir das Böse, das wir voneinander hören, der Person, die es angeht, zur Kenntnis bringen.
4. Ehe wir das getan haben, wollen wir mit keine Silbe davon weder schriftlich noch mündlich irgendjemand anders mitteilen.

Martin Luther drückte in seiner Erklärung zum 8. Gebot es so aus: „Wir sollen Gott fürchten und lieben, dass wir unsern Nächsten nicht fälschlich belügen, verraten, nachreden oder bösen Leumund machen, sondern sollen ihn entschuldigen, Gutes von ihm reden und alles zum Besten kehren.

(aus „Impulse“ von Chrischona – Gemeinde Eichstetten)

Lebt als Kinder des Lichts!

Früher wart ihr Finsternis! Jetzt seid ihr Licht in dem Herrn! Lebt als Kinder des Lichts! (Epheser 5,8)

Der dänische Theologe Sören Kierkegaard, erzählt eine Fabel, die uns zu denken gibt.

Ein Haufen schnatternder Gänse wohnt auf einem Hof. Sie veranstalten alle sieben Tage eine Parade. Das stattliche Federvieh wandert im Gänsemarsch zum Zaun, wo der beredtste Gänserich schnatternd die Herrlichkeit der Gänse dartut. Weiterlesen

Redet nicht schlecht voneinander

Was ihr sagt soll für jeden gut und hilfreich sein, eine Wohltat für alle. (Epheser 4, 19)

Die folgende kleine Geschichte illustriert in guter Weise, wie schlechtes Reden über andere wirkt. Sie soll uns dazu ermutigen, das, was wir über andere sagen, gut zu bedenken.

Weiterlesen

Was der Mensch sät, das wird er ernten.

(Galater 6,7)

Selbst die Computer-Leute sagen: Du kriegst nur raus, was du rein gesteckt hast. Ein unsinniges Programm macht unsinnige Ergebnisse und ein gutes Programm gute. Die Logik spricht für den Satz, den der Apostel Paulus im Galaterbrief geschrieben hat: „Was der Mensch sät, wird er ernten.“ Input und Output entsprechen sich. So ist das im Leben. Weiterlesen

Schätze sammeln

Denn es sollen nicht die Kinder den Eltern Schätze sammeln, sondern die Eltern den Kindern! (2. Korinther 12,14)

Eine orientalische Geschichte erzählt von einem Mann, der jeden Morgen fünf Fladenbrote auf dem Markt besorgte. Der Händler fragte ihn nach einiger Zeit, warum er jeden Tag fünf ganze Brote kaufe. Der Mann antwortete geheimnisvoll: Weiterlesen

Auf dass ein jeglicher empfange, wie er gehandelt hat

Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, auf dass ein jeglicher empfange, wie er gehandelt hat in seinem Leben, es sei gut oder böse! (2. Korinther 5,10)

In dem Roman von Carl Zuckmayer „Der Hauptmann von Köpenick“ gibt es eine eindrückliche Szene, in der der aus der Haft entlassene Vogt bei seinem Schwager Unterschlupf findet. Die beiden Männer unterhalten sich nun über ihr Leben: „Und denn, denn stehste vor Gott dem Vater. Und er fragt dir ins Jesichte: ‚Was haste jemacht mit dein Leben?‘ Und da muß ick sagen: ‚Fußmatten, die hab ick jeflochten im Jefängnis!‘ Weiterlesen

Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit

Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden, uns aber, die wir selig werden, ist es eine Gotteskraft. (1. Korinther 1,18)

Napoleon wollte die ganze Welt erobern. Eines Tages wurde ihm gesagt, man könne mit Dampfmaschinen mächtige Kriegsschiffe betreiben. Solche Schiffe würden ihn seinem Ziel wesentlich näher bringen. Napoleon sah zum Fenster hinaus, wie draußen jemand eine Zigarre rauchte und fragte dann spöttisch: „So ein bisschen Dampf soll ein Kriegsschiff antreiben?“ Damit war für ihn der Vorschlag erledigt. Weiterlesen

Ostern ist mehr als Frühlingserwachen

Ostern ist mehr als Frühlingserwachen. Ostern erinnert an den hoffnungsvollsten Tag der Weltgeschichte. Keine Nachricht hat die Welt mehr verändert als diese:

„Jesus Christus ist auferstanden. Er ist tatsächlich auferstanden!“ Weiterlesen

Bete so, wie du kannst – nicht so, wie du nicht kannst.

(Don Chapman)

Wie betet man richtig? Welche Form ist angemessen, wenn ich Gott begegnen will? Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal diese Fragen gestellt. Am besten müsste es ja der wissen, an den die Gebete gerichtet werden. Was sagt also Gott dazu? Weiterlesen

Erst als ich Gott wirklich suchen wollte, wurde die Stille für mich interessant.

(Ulrich Eggers)

Wahrscheinlich fliegt das Jahr an uns vorüber, wie die vergangenen Jahre auch, wenn wir uns nicht bewusst Zeit für die Stille reservieren. Aber was macht man in der Stille? Schon diese Frage kann zum falschen Ansatz führen. Es geht nicht um ein neues Programm, die Stille zu gestalten, um Aufgaben zu erfüllen, wo wir am Anfang schon wissen, was am Ende dabei rauskommen soll. Weiterlesen

Gottes Gegenwart

Die Unsichtbarkeit Gottes soll uns nicht davon abhalten, jeden Augenblick mit seiner Gegenwart zu rechnen.
Albrecht Goes

Ein Rabbi kam zu seinem Schüler und sprach zu ihm: „Einen Schekel will ich dir geben, wenn du mir sagen kannst, wo Gott wohnt.“ Sprach der Schüler: „Und ich will dir hundert Schekel geben, wenn du mir sagst, wo er nicht wohnt.“ Weiterlesen

Bist du der Retter, der kommen soll, oder müssen wir auf einen anderen warten?

Johannes der Täufer (Math.11, 3)

Das ist ja eine enorm wichtige Frage, die Johannes da stellt. Wir Menschen haben ja schon den Eindruck, dass ein Retter vonnöten ist. Soviel unterschiedliche Bedrohungen und Entwicklungen, die zu Bedenken Anlass geben, werden uns täglich vor Augen gestellt. Seien es die Naturkatastrophen auf der Erde, die gesellschaftlichen Entwicklungen im eigenen Land und anderswo bis hin zu den knapper werdenden Ressourcen, die für eine immer größer werdende Menschheit ausreichen sollen.

Weiterlesen

Werft euer Vertrauen nicht weg!

Welches eine große Belohnung hat.
(Hebräer 10,35)

Wem können wir überhaupt noch vertrauen? Jeder von uns erlebt jeden Tag Situationen, die ihn misstrauisch werden lassen. Ob das im persönlichen Bereich ist, wo wir von Menschen (oft von denen, die uns nahe stehen) enttäuscht wurden, ob das vor dem Fernseher ist, wo uns die Nachrichten vor Augen führen, wie wenig vertrauenswürdig die Welt ist. Weiterlesen

Umkehr beginnt, wenn ich zugebe, dass ich mich verlaufen habe.

(Gordon Mac Donald)

Mein Navigationsgerät hat mich am vergangenen Sonntag auch aufgefordert umzukehren. Ein Tunnel war gesperrt und wir mussten eine andere Straße fahren. Allerdings hatten wir die falsche Richtung gewählt. Nun wurden wir mehrmals aufgefordert, umzukehren. Weiterlesen

Der Herr ist mein Licht und mein Heil

… vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen? (Psalm 27, 1)

Manchmal geht es ja drunter und drüber. Wir werden missverstanden, angegriffen, verleumdet oder bedroht. Diese persönlichen Angriffe verkraften wir nur sehr schlecht. Wir suchen Verbündete, die uns in unserer Position bestärken und Partei für uns ergreifen. Weiterlesen

Gedanken und Gefühle

Was ich dir jetzt rate, ist wichtiger als alles andere: Achte auf deine Gedanken und Gefühle, denn sie beeinflussen dein ganzes Leben! (Sprüche 4, 23)

Das Buch der Sprüche ist einer der interessantesten Teile der Bibel. Darin steckt viel Weisheit, die zur Bewältigung unseres Lebens und unserer vielen Aufgaben äußerst hilfreich sein kann. Weiterlesen